

Die Helden des Zweiten Weltkriegs waren Kriegsdienstverweigerer
„Sie fielen für Volk und Vaterland“. Die Heldenverehrung im Kontext des 2. Weltkriegs erkennt man an den Inschriften der Denkmäler. Tatsächlich wurden junge Menschen zur Schlachtbank in einem verbrecherischen Angriffskrieg des deutschen Faschismus geführt. Sie waren Opfer der Nazi-Ideologie und mussten ihr Leben für die Großmachtambitionen des deutschen Imperialismus und die Profite der deutschen Rüstungsindustrie hingeben. Die Heldenromantik diente und dient dazu, jugendlichen Idealismus für militaristische Zwecke zu missbrauchen.
Helden waren diejenigen, die Widerstand geleistet haben, die sich als Soldaten und Offiziere geweigert haben, an Kriegsverbrechen wie Massakern an der Zivilbevölkerung oder der Ermordung von Partisanen teilzunehmen. Von diesen, deren Schicksale in der restaurativ orientierten Geschichtsschreibung der Bundesrepublik kaum erwähnt werden, hat es in allen von den deutschen Faschisten besetzten Ländern Tausende gegeben. Einer von ihnen war Rudolph Jacobs, der in Norditalien als Marineoffizier desertierte und sich der italienischen antifaschistischen Widerstandsbewegung anschloss. Sein Schicksal und das Schicksal anderer Deserteure stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung, über die hier mehr zu lesen ist:
Ein Projekt der Hoffnung


Er hat das Bewegungsgesetz der kapitalistischen Gesellschaft anlysiert und den Weg zu ihrer Überwindung aufgezeigt.
Er hat die Händler aus dem Tempel gejagt, den Missbrauch der Religion und das heuchlerische Pharisäertum angeprangert.

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